Geleitet werden Workshops der Lyrikwoche von José F. A. Oliver, Lucia Lucia, Hanna Jansen, Martin Piekar und Bas Böttcher, insgesamt zwölf Workshops in Trierer Museen gestalten. Mit kreativen Schreibübungen, kurzen Impulsvorträgen und gemeinsamen Diskussionen führten sie die Jugendlichen an die Verbindung von Geschichte und Gegenwart heran. Dabei wurde Marc Aurels Gedanke der Selbstreflexion als Ausgangspunkt genutzt, um persönliche Gedichte zu entwickeln.
Das Stadtmuseum bot mit seinen Exponaten den passenden historischen Rahmen, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen lyrischen Stimmen entfalten konnten. Der Auftakt machte deutlich, wie lebendig Geschichte wird, wenn sie in poetische Sprache übersetzt wird – ein gelungenes Beispiel für die Verbindung von kulturellem Erbe und moderner Dichtung.
Die Lyrik-Woche Trier wurde vom Malte Blümke in Zusammenarbeit mit dem FBK und Lyrix organisiert. Die Workshop-Reihe läuft noch bis zum 19. September und umfasst insgesamt zwölf Workshops, die sich über verschiedene Museen der Stadt verteilen.
