BLOG: Feedback und Lernfähigkeit halten uns am Ball

Natürlich freuen wir uns über das viele positive Feedback. Man darf aber auch nie aufhören, Neues zu lernen und zuzuhören.

Wir freuen uns riesig über all das positive Feedback, das uns erreicht. Wenn jemand schreibt, unsere Poetry-Slam-Fortbildung sei „mit Abstand die beste“*, an der sie je teilgenommen hat, dann fühlt sich das schlicht großartig an. Solche Rückmeldungen erinnern uns daran, warum wir das alles machen: Weil Sprache Spaß macht. Weil Kreativität ansteckend ist. Und weil frische Impulse von außen oft Türen öffnen, die im Alltag gern geschlossen bleiben.

Auch das sehr positive Feedback vom Luxemburgischen Institut de formation de l’Éducation nationale zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das motiviert.

Genauso aufmerksam lesen wir aber die differenzierteren Hinweise. In der Feedback-Sammlung der Schülerinnen und Schüler steht neben „Super, dass so vielfältige Ergebnisse entstanden sind“ auch „Am Anfang zu viele Informationen“. Und genau solche Rückmeldungen sind für uns Gold wert. Sie zeigen, wo wir klarer werden können, wo Tempo oder Struktur noch besser passen könnten.

Wir nehmen alles ernst: das Lob wie die Hinweise. Denn beides hält uns in Bewegung. Beides sorgt dafür, dass wir nicht stehen bleiben, sondern unsere Workshops immer weiterentwickeln.

Kurz gesagt: Wir feiern das positive Feedback – und wir bleiben offen für alles, was uns besser macht. Denn wer mit Sprache arbeitet, weiß: Lernen hört nie auf.

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* Rückmeldung einer Teilnehmerin an der Fortbildung zum Poetry Slam des Berliner Zentrums für Sprachbildung