Der Kinder-Kiez-Slam war der krönende Abschluss eines ambitionierten Projekts, das in den Wochen zuvor 22 Workshops an verschiedenen Berliner Grundschulen umfasste. Entwickelt wurde das Konzept von Dr. Petra Anders am Lehrstuhl für Deutschdidaktik der Humboldt-Universität zu Berlin. Unterstützt wurde die Abschlussveranstaltung durch Bastian Herbst vom Humboldt Labor. Ziel des Projekts war es, Sprachkompetenz zu fördern, Selbstbewusstsein zu stärken und Kindern zu zeigen, wie wirkmächtig Sprache sein kann – gerade dann, wenn sie selbst zu Wort kommen.
Das Konzept ging auf: Ob witzig, kritisch, träumerisch oder nachdenklich – die Texte der Kinder waren vielfältig und tiefgründig, voller Energie und Lebensklugheit. Auf der Bühne wurde gelacht, gestaunt, gelauscht – und am Ende gab es tosenden Applaus. Das Publikum zeigte sich durchweg begeistert, ebenso wie die Presse: Radio RBB 3 und die Abendschau berichtete über das Ereignis. (Hier der Radio-Bericht)
Ermöglicht wurde dieses besondere Projekt durch die großzügige Unterstützung der PwC Stiftung, die damit einen wertvollen Beitrag zur Förderung kultureller Bildung und zur Stärkung junger Stimmen geleistet hat.
Der Kinder-Kiez-Slam 2025 war weit mehr als eine Abschlussveranstaltung – er war ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie viel Kraft, Kreativität und Ausdrucksfreude in jungen Menschen steckt, wenn man ihnen Raum gibt, sich selbst zu zeigen.









