Poetry-Slam als demokratische Praxis

Gefördert durch den Verfügungsfonds für Berliner Schulen im Segment "politische und demokratische Bildung"

Projekttag zwischen Sprachspiel und Ausdruckskraft mit bekannten Größen des Poetry-Slams.

Poetry-Slam ist eine demokratische Kunstform:

  • Redefreiheit:Meinungsvielfalt wird auf der Bühne gelebt und erlebt.
  • Offenheit: Jede und Jeder kann beim Poetry-Slam ans Mikrofon treten.
  • Austausch: Auch über die Bühne hinaus ist der Poetry-Slam ein Forum zum zwischenmenschlichen Austausch.
  • Abstimmung: Das Publikum entscheidet per Abstimmung über die Beiträge der Künstlerinnen und Künstler.
  • Reichweite: Durch Soziale Netzwerke können einzelne Poetry-Slam-Beiträge große Reichweiten erhalten und zum gesellschaftlichen Diskurs beitragen.

Demokratie lebt vom Mitmachen. Unser Projekttag ermutigt alle Teilnehmenden, sich verbal in aktuelle Themen und Diskussionen einzumischen.

Zusammen Slam-Profis entwickeln die Schülerinnen und Schüler eigene Bühnentexte und präsentieren diese vor Publikum. Neben der Wort- und Ideenfindung widmet sich der Projekttag auch dem sicheren Vortrag und der Überwindung von Lampenfieber.

Das Projekt fördert und stärkt individuelle Stimmen für eine lebendige Zivilgesellschaft. Neben den vielseitigen Text-Ergebnissen eröffnet das Projekt neue Möglichkeiten zur eigenen demokratischen Teilhabe

Ziel des Workshops ist es, Teilnehmende zu ermutigen und zu befähigen, aus der passiven Follower-Rolle auszubrechen. Die Macht der eigenen Fantasie und Ausdruckskraft soll aktiv auf der Bühne und in digitalen Netzwerken entfaltet werden.

Das Projekt kann über den Verfügungsfonds für Berliner Schulen zu 100% gefördert werden, so dass für die Klasse oder den Fachbereich keine Kosten entstehen.

Für unverbindliche Anfragen bitte hier entlang.